Archive for the 'Über mich, Frank' Category

    Wednesday, 03 May 2006Posted by admin

    the uglyIhr dachtet ihr kennt Frank? *Wahrscheinlich falsch gedacht.* Im Rahmen meiner „Sauer Woche“ schreibe ich ein paar richtige Hässlichkeiten. Dieser Eintrag in meinen Blog stellt die erste Hässlichkeit dar. Ganz wichtig für das Lesen: Egal wie unangenehm es sein mag, unbedingt bis zum Ende lesen! Das gilt prinzipiell für alle meine Einträge, aber für diesen auf besondere Art und Weise.
    Ich schickte ihr eine SMS. *“Bist du noch wach?“* Um 23:20h schläft sie schon. Aber eine Antwort erhalte ich immer. Entweder sie ist doch noch wach und antwortet, oder ich habe sie durch die SMS geweckt und sie antwortet ebenso. *“Ja, möchtest du vorbeikommen?“* War ihre Antwort. Wie sonst auch. Mit meiner *“Du hast 20 Minuten.“* SMS reicht es aber dann auch an Kommunikation. Ich wasche mich. Was habe ich an? Meinen alten Trainingsanzug und ein weißes T-Shirt. Der Trainingsanzug sieht schon ziemlich fies aus, ist etwas zerschlissen. Aber für sie reicht es noch.

    Sie läuft mir seit wir uns das erste Mal trafen hinterher. Dabei lässt sie sich quasi alles von mir gefallen. *Sehr praktisch.* Wir treffen uns eigentlich nie in der Öffentlichkeit, wozu auch. *Mit ihr gibt es nicht viel zu reden.* Normalerweise schicke ich ihr einfach gelegentlich, alle paar Wochen mal, eine SMS. Z.B. wenn ich alleine bin und meine Freundin keine Zeit hat, oder wenn ich sowieso bei ihr in der Nähe bin. Da sie immer sofort antwortet, und auch immer zu meinen Selbsteinladungen ja sagt, können wir uns gelegentlich treffen. Eine diskrete und durchaus nette Gelegenheit, *für Zwischendurch.*

    Auch an diesem Abend fuhr ich wieder zu ihr. Wir haben uns jetzt sieben Wochen lang nicht gesehen. Ich habe sie natürlich nicht großartig vermisst, aber es ist einfach wieder an der Zeit. Meinen Trainingsanzug habe ich angelassen, *sie beschwert sich ja ohnehin nie.* Nur wenige Sekunden nachdem ich klingele, drückt sie mir schon auf. 3 Etagen höher wartet sie schon geschniegelt und leicht geschminkt, aber noch deutlich müde im Türrahmen und lächelt mich an. *„Hallo.“* bringt sie in ihrer leicht schüchternen Art heraus. Sie sieht gar nicht so schlecht aus. Im Vergleich zu den anderen beiden Damen, Pia und Luise, zwar nicht ganz so gut, aber dennoch hübsch. Gut gebaut, schlank, lange blonde Haare, eben brauchbar.

    Ich trete in ihre kleine Wohnung ein, ziehe meine Schuhe aus und klettere hoch in ihr Bett. Dort lege ich mich einfach schon mal auf die Bettdecke und schaue ihr zu, wie sie die Kerzen anzündet. 5 Teelichter und 3 Kerzen. Dann schaltet sie ihr Licht aus und kommt zu mir hoch. Ich beobachte sie weiter, während sie lächelnd auf mich zu krabbelt. *Sie setzt sich auf mich, und küsst mich.* Ich greife ihr gelegentlich an die Brüste, lass sie aber machen. Sie zieht mir schon bald die Hose aus und nimmt ihn in den Mund. Sie ist zwar nicht die Beste dabei, aber sie gibt sich irgendwie Mühe und es ist eine nette Abwechslung zum üblichen Fick mit Luise oder Pia. Ziemlich bald bin ich nackt, und ziehe sie auch aus. Sie beugt sich zu ihrem Kästchen hinüber, und ich unterbreche sie. *„Nein, ohne.“* Das waren die ersten Worte, die ich ihr an dem Abend sagte.

    Sie schaute mich nicht sonderlich überrascht an und setzte sich mit ihrer Feuchtigkeit auf mich. Ich ließ sie mich für eine oder zwei Minuten reiten, bis wir Positionen tauschten. Ich komme nach ungefähr 4 Stößen und lege mich neben Sie. *Sie guckt immer so aufgeregt.* Kaum liege ich da, will sie wieder ein Gespräch anfangen. Dabei legt sie ihre Hand auf meine Brust und will mich streicheln. Ich habe aber einfach keine Lust mehr und sage ihr „Ich will meine Ruhe.“

    Schon bald schlafe ich ein. Sie wacht vor mir auf, und schaut mich erwartungsvoll an. Ich nehme sie noch mal kurz, ziehe mich an und gehe. Sie schaut komisch und will noch etwas sagen. *Aber ich gehe wortlos.*

    Ich habe ja schon viele Dinge in meinem Leben getan. Aber das ist unter meiner Würde. Dies ist aber genau was letzte Nacht geschah. Obwohl ich nicht danach fragte, tat sie es einfach, sie erzählte es mir in allen Details während unseres üblichen Telefonats. Nur war ich nicht bei ihr, *sondern er.* Ben hat sich genau so verhalten, ausnahmsweise glaube ich Jura Iris. Aber sie ist eben in ihn verliebt. *Ist das die richtige Frau für mich?* Trotzdem vermisse ich sie irgendwie.

    Tuesday, 02 May 2006Posted by admin

    Ja, es gibt sie jetzt. Nicht wie die süß-sauer Wochen bei McDonalds, sondern richtig sauer Woche(n), bei Frank. Ich bin lange nicht mehr so dermaßen sauer gewesen, wie jetzt…

    Saturday, 29 April 2006Posted by admin

    Hallo! Gestern bin ich leider nicht Desiree über den Weg gelaufen. Dafür hat mich PC Iris genervt. Ich hab Jura Iris sehr bedauerlicherweise auch nicht gesehen, aber ihr einen Zettel ans Fahrrad gehängt. Und ein richtig hässliches 1h Telefonat geführt. Aber dazu später mehr… Muss jetzt noch einkaufen für Sabrina, die kommt nämlich bis Montag Abend vorbei. Freue mich schon sehr. Werde also folglich für sie kochen. Naja, leider hat das mit dem Test diese Woche nicht funktioniert, das hat einen Grund, der aber zu kompliziert ist um es jetzt auszuweiten.

    Ja, da Sabrina lernen muss wenn sie hier ist, werde ich mich zwischendurch zurückmelden.

    Wieso kommentiert eigentlich niemand? Und: Interessiert niemanden der Katharina 2 Artikel? So schlecht hat sich ein Eintrag lange nicht mehr gemacht… Dabei ist sie so wichtig für das Dilemma…

    Naja, viel Spaß und bis bald,

    Euer Frank

    Thursday, 27 April 2006Posted by admin

    Sie schenkte mir diesen zweiteiligen Doppelring. Ich hätte ihr gerne die zweite Hälfte einfach gegeben, aber ...Katharina hatte es geschafft. Frauen waren wieder respektierbar. Im Arbeitsleben, im Alltag, in der Politik und auch in fast allen anderen Bereichen habe ich Frauen schon immer respektiert. Es gibt auch viele Dinge (nicht Kochen und Putzen), in denen Frauen besser sind. *Meetings oder oft auch Konfliktlösung im Arbeitsbereich z.B.* Ich bin nie ein Gegner der Emanzipation gewesen. *Dann bitte aber auch richtig!* Nur in Beziehungen respektierte ich Frauen nicht. Ich war zwar immer ein Gentleman, hilfsbereit und respektvoll im Umgang. Aber tief in meinem Inneren habe ich sie verabscheut. Unloyale, faule, unkreative und parasitäre Biester. *Ich hatte meine Gründe.* Aber Katharina fegte sie mit Links weg, und lächelte dabei auch noch.
    Wenn man sich über Jahre hinweg für einen Menschen einsetzt, und dieser Mensch (es ist natürlich eine Frau: *Fiona* ) bei der ersten guten Möglichkeit fremdgeht, wirft das Zweifel auf. Oder wenn eine Frau psychische Störungen hat, man für sie da ist, sie sich dadurch wesentlich bessert und einen dann sobald sie wieder fit ist fallen lässt ( *Erste Iris: Karate* ), kommt man ins Grübeln. Nachdem dann auch noch diverse Betrügereien hinzukommen, setzt sich der Gedanke fest: *Frauen nutzen bestimmte Männer aus, sie sind unloyal.* Auf der Basis sind Beziehungen schnell Projekte.

    Katharina war anders. Ja, sie lernte viel von mir, *und betonte es leider oft, wie viel sie gelernt hat.* Aber sie entwickelte sich ebenso schnell wie ich. Sie saugte nicht nur das Wissen, die Erfahrung und die wenige Weisheit, die ich habe, auf wie ein Schwamm, nein, sie verarbeitete es, gab es aufgearbeitet zurück. Immer, aber auch wirklich immer stand sie mir zur Seite. Meistens auch mit überaus hilfreichen und geistreichen Ideen. *Das war ich von einer Frau einfach nicht gewöhnt.* Wir bildeten einfach ein ebenbürtiges Team. *Fast.* Sie beschwert sich bis heute noch, dass sie sich ein wenig zu stark untergeordnet hat, was auch ein wenig stimmt.

    Katharina hat an meiner Fähigkeit eine Frau zu lieben gedreht. Durch sie konnte ich es wieder. Und *die Zeit mit ihr war die Beste meines Lebens.* Wir unternahmen fiel, schafften alles, was wir uns vornahmen. Manchmal kam meine Arbeit in den Weg, aber nicht immer. Sie integrierte sich vielleicht ein wenig zu gut in mein Leben, und gab einiges von ihrem auf. Aber das sind alles kleinere Fehler, die *wieder* gelöst werden können.

    Dafür dass sie endlich mein Frauenbild wachrüttelte, ich endlich wieder eine Frau liebte, habe ich sie betrogen. Wieso? Ich war im Stress. *Was für eine Ausrede…* Aber es war bedeutungslos, es war eine oberflächliche Tussi (Desiree), wie ich es einfach noch nie angeboten bekommen habe. Hätte Katharina Brad Pitt irgendwo getroffen, und hätte mit ihm einige Monate lang eine Affäre führen können, ich hätte es ihr nicht verübelt. *Wieso?* Man lebt nur einmal, und solange es definitiv nichts mit Gefühlen zu tun hat, und eine absolute Ausnahme bedeutet, könnte ich es für eine besonders wichtige und persönlichkeitsbildende Erfahrung akzeptieren. *Und daran merkte ich, dass ich sie nicht vollständig liebte, nur so 75%.*

    Aber durch Desiree fiel mir auf, wie wichtig sie mir wirklich war. In mir ging ganz deutlich auf, dass ich sie richtig liebte. Sie war *die* Frau in meinem Leben. Ich würde sie nie wieder betrügen. Mit allen anderen Frauen hatte ich abgeschlossen. In dem Moment überlegte ich mir ernsthaft, ihr ein Heiratsangebot zu machen, für immer für sie da zu sein, nie wieder eine andere Frau überhaupt genauer anzugucken. *In guten wie auch in schlechten Zeiten.* Katharina hatte mich wachgerüttelt, war immer da, wir bildeten das perfekte Team, und ich betrog sie. Aber ich musste es wissen, und Katharina ist es. *Und dann flog sie für ein Jahr nach USA.* Das war im September 2005.

    Friday, 07 April 2006Posted by admin

    Raucherinnen blasen am Besten. Mit ein paar Nichtraucherinnen-Ausnahmen.Ich sah sie das erste Mal vor vielen Jahren. Sie war Daten-Erfasserin in einem Arbeitsprojekt von mir. Ihre langen braunen Haare sprudelten wild aus ihrer Kopfhaut und prasselten verspielt auf ihre Schultern. Ein dickes pechschwarzes Muttermal zierte ihr Kinn, und wenn sie sich beobachtet fühlte, durchdrangen ihre tiefbraunen Augen mit einem messerscharfen Blick jeden Widerstand. Diese Frau war ein gutes Stück älter als ich. *Und sie ging mir nicht aus dem Kopf.* Essen schmeckte nicht mehr so wie früher, Wein verlor seine Note, meine Umgebung ihre Farben und Gerüche verblassten bei der bloßen Erinnerung an ihren Duft. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Es gab nur eine Möglichkeit, wieder glücklich zu werden, nur eine Chance, sie aus meinem Kopf zu verbannen. *Ich musste sie einmal poppen.*
    Ich hatte den Auftrag, in einer Abteilung eines großen deutschen Versicherungskonzerns ein elektronisches Statistiksystem einzuführen und die Produktivität zu steigern. Dafür hatte ich mir umfassende Weisungsbefugnisse geben lassen. *Schließlich will ich ja Unfähige herumkommandieren können.* Leider hatte ich meine Herausforderung an die Statistik bereits früh geschafft, und arbeitete ohne eine neue Herausforderung. Aber eine wirkliche Herausforderung bat sich mir schnell, als ich Tatjana sah. Sie war sechs Jahre älter als ich. *Und hatte einen wunderschönen Hintern.* Ich saß gelegentlich bei ihr, um ihr einige Details der Arbeit zu erklären. Sie war positiv überrascht, weil niemand sich dort Zeit nahm, jemand anderem Fragen zu beantworten.

    Ihre beste Freundin drohte bald gefeuert zu werden, also besorgte ich ihr eine quasi sichere Stelle als Statistikassistentin, und Tatjana war mir so dankbar. Wir unterhielten uns oft, und ich rauchte damals gelegentlich Zigaretten mit ihr. Dann kam plötzlich Weihnachten, und der Glühweinstand. *Tatjana wollte unbedingt mit mir Glühwein trinken gehen.* Wir unterhielten uns gut, und sie berührte mich zweimal aus Versehen beim Glühweinanheben. *Frauen berühren fast nie aus Versehen.*

    Nach dem Glühwein kam ihre Frage: *„Darf ich dich noch auf eine Gemüsesuppe bei mir einladen?“.* Ich kenne ja viele Umschreibungen für: *“Willst du mit mir ficken?* Aber diese war mir neu. In dem Moment war ich mir nicht ganz sicher, was sie wollte, aber ich hatte Hunger. Vielleicht sagen Bulgarinnen eben nicht *“Lust auf Kaffee?* sondern „Lust auf Gemüsesuppe?“. Also kam ich mit ihr, und lernte die abergläubischste Person meines Lebens näher kennen. Welten trafen aufeinander. Linkes und sozialistisches Arbeitergedankengut begegnete sozialliberales Unternehmertum, wilder und natürlicher Haarwuchs traf auf einen Rasurfanatiker. *Und einer der peinlichsten Sexszenen sollte sich entwickeln.*

    Wednesday, 05 April 2006Posted by admin

    Dabei hatte sie doch so schöne blonde Haare.Danke an alle bisherigen Kampagnenteilnehmer! Ich möchte ich einige schockierende und beeindruckende Bilder zum Thema HIV/Aids präsentieren, um vielleicht noch ein paar mehr Teilnehmer zu gewinnen und dadurch mehr Leute zu erreichen. Nur für ein paar Tage wird es täglich ein neues Bild geben. Das Bild links ist anklickbar und zeigt eine größere Version des „Fotos“. Ich habe es in einer Designzeitschrift gefunden und sofort im Internet nachrecherchiert. Auch wenn dieses Thema nicht direkt etwas mit meinen sonstigen Themen zu tun hat, liegt es mir am Herzen, vor allem weil ich immer noch auf meinen Test warte. Achtet auf den Hintern des Herren, der durch die Beine des Skorpions eingedrückt wird. Sehr plastisch.

    Tuesday, 14 March 2006Posted by admin

    Lebensstandard - Ein Absenken oder Anheben verändert vieles.Wann meldet man sich bei dem Anderen? *Eine oft gestellte Frage.* Natürlich gibt es weder nach dem Erhalt ihrer Telefonnummer, noch nach Erhalt seiner SMS einen festgelegten Zeitraum, nachdem man sich melden darf. Man muss nur den Spagat schaffen, zwischen schnell und langsam genug. Die Privatsphäre des Anderen ist auch ein *ambivalenter Bereich…*
    *Einflussphäre aus der Umgebung des Partners: Nahestehende Freunde können viel ausmachen*
    Auch hier gilt: Schleimen ist unangebracht. Den Freunden und Freundinnen zu nahe zu kommen ist auch absolut tabu. Ganz bitter ist es, wenn ein Mitglied des Freundeskreises vom Partner auch Interesse an einem hegt. Diese Person könnte Zwietracht sähen. *Die Geister, die ich rief.* Dies ändert nichts an der Tatsache, dass es immer besser ist, wenn die Freundinnen ihr gut zusprechen, als wenn sie sagen *„Er ist doch eh ein Arsch.“*

    *Kommunikation: Melden oder nicht melden?*
    „Willst du gelten, mach dich selten!“ Mein weibliches Orakel hatte mir diese Lebensweisheit ihrer Großmutter mitgegeben. *Danke, Anastasia!* Solche Spielchen sind eigentlich unangebracht. Meistens nerven sie, vor allem wenn mit einem gespielt werden. *Aber heutzutage sind sie leider notwendig,* in Maßen. Sollte man eine SMS direkt und sofort beantworten, oder ein paar Minuten, Stunden, Tage warten? Was ist mit Rückrufen und überhaupt mit dem Melden? Nachlaufen will ja keiner, aber Dämpfen auch nicht. Dieser Grad ist überaus schmal und es gibt kein Pauschalrezept. Wenigstens ab und zu sollte eine Antwort mal etwas dauern, einfach um zu zeigen, dass man nicht auf Abruf bereit ist und wartet, um Gassi zu gehen. Sollten mal zuviel Arbeit oder Verpflichtungen anstehen, dann sagt man ruhig mal nicht zu einem Treffen zu, anstatt alles andere außer dem Partner zu vernachlässigen. Aber Vorsicht: Wenn der Partner kein Spieler ist, sollte man auch sehr viel weniger spielen.

    *Lebensgefühl: Dringe in ihre Privatsphäre ein. Zertrampele sie aber nicht.*
    Jeder braucht mal Zeit für sich. Dies ist zu respektieren. Aber gelegentlich ist ein kleiner Tabubruch nicht verkehrt. *Nicht im Tagebuch wühlen! Ich schrieb „kleiner Tabubruch“.* Diese kleine Indiskretion sollte nicht als Hinterherspionieren, Verfolgen oder Spannen missverständlich sein. Erscheine einfach mal an einem ungewohnten Ort, wo du aber weißt, dass du den Partner antreffen wirst. Z.B. wenn sie eine Sportveranstaltung hat. Egal wie klein und unbedeutend diese Veranstaltung sein mag, anwesend sein zeigt immens Aufmerksamkeit und „Da sein“. Außerdem lernt man den anderen besser kennen. *Was will man mehr?*

    *Erinnerungen wecken: Gemeinsame Erlebnisse stärken*
    Besonders schöne gemeinsame Erlebnisse geraten manchmal zu schnell in Vergessenheit. Ein kleines Geschenk oder eine Anspielung darauf verhindern dies. Aber es muss auch solche besonderen Erlebnisse geben, um daran erinnern zu können.

    *Duftmarken setzen*
    Die Wohnung des Anderen ist sein Reich. Ein wenig mehr Beschäftigung mit seinen Möbeln, Gegenständen oder der Anordnung verbindet schnell die eigene Person mit seinem privatem Heiligtum. *Bitte nicht die Möbel umstellen.* Aber ein verspieltes Herumdrehen eines Kerzenständers, oder das minimale Verschieben eines kleinen Gegenstandes, der immer an der einen Stelle liegt, gibt der Wohnung des Partners ein wenig von der eigenen persönlichen Note. *Sex auf ihrem neuen Sofa, Fesselspiele an meinem Bürostuhl. - unvergesslich.*

    Saturday, 11 February 2006Posted by admin

    Ich habe heute Nacht noch nicht geschlafen. Irgendwie vergeht die Zeit, ich war in Gedanken versunken. Plötzlich ist es hell, *die Biester draußen zwitschern,* ein neuer Tag beginnt. Dies ist immer ein Grund für Freude. Iris, Iris, Desiree und Sabrina sind mir nicht recht aus dem Kopf gegangen. Zeit für einen kleinen Flashback… Jura Iris erinnert mich in einer Eigenart ein ganz klein wenig an Nadja. Mit Nadja verbinde ich schöne und sehr unangenehme Momente. Sie war aus Russland in jungen Jahren nach Deutschland gezogen, 3 Jahre jünger als ich, und die absolut familienbesessendste Frau, die ich je erlebt habe. Sie hat oft geweint nach dem Sex. *Das heißt, das es gut war.* Und sie war eine tickende Zeitbombe.

    Anfangs wirkte das Ganze recht vielversprechend. Nadja ist nicht blöd, fleißig, charmant, etwas kindlich und definitiv ohne Selbstvertrauen. Sie ist ca. 175cm groß, hat mehr als schulterlange dunkelblonde leicht lockige Haare, ein ründliches Gesicht und überall Babyspeck. Ihre Haut war unglaublich weich und zart, sie war sehr kurvig, aber nicht dick. Leider zeigte sie ihre Gefühle und Gedanken sofort durch ihre klaren blauen Augen. Hinzu kommt, dass sie sehr verspielt, zutraulich und ehrlich ist, was ihr durch ihre Familie und ihre Mitverantwortung bei der Erziehung ihrer vielen Geschwister anerzogen wurde. Kein Wunder, wenn man bedenkt dass ihre Mutter in Vollzeit arbeitet und ihr Vater sich kurz nach ihrer Geburt einfach abgesetzt hat. *Wieso tun Männer soetwas?*

    Nicht nur ihre bisherige Familie war ihr wichtig. Sie wollte eine eigene, bald, schnell und mit mir. Das war eine böse Überraschung für mich, mit zarten 22 Jahren. Schließlich bin ich Karrieremensch. Denen sagt man ja nach, dass sie eher Mitte 30 Kinder möchten, wenn überhaupt. Jedenfalls war mir 22 oder auch 23 definitiv viel zu früh. “Wieso studierst Du überhaupt?” Hatte ich sie gefragt. “Um zu zeigen, dass ich nicht dumm bin, aber einen Abschluss möchte ich gar nicht”. *Die Studiengebühren sind noch nicht hoch genug!*

    Sie warf ihr ganzes Herz und ihre ganze Seele in die Angebotswaage. *Und das nach einer Woche….* Es wurde schnell langweilig, sie war zu einfach gestrickt und einfach nicht kompliziert genug. Außerdem konnte ich ihr einfach nicht vertrauen, dass sie nicht hinter meinem Rücken die Pille absetzt. Dabei war sie eine Frau mit einem klassischem Weltbild: “Der Mann muss fit und intelligent sein, damit er die Kinder und mich ernährt. Wenn er dann noch lieb ist, dann ist alles gut. Dafür putze und koche *nein danke!* ich und befriedige ihn so wie er das will.” Ein verlockendes Angebot, wenn ich faul wäre. Ich weiß, viele Männer würden sich die Finger lecken nach so einer treuen, ehrlichen, immer loyalen und vor allem fleißigen Frau, die auch noch gut aussieht und gut im Bett ist. Aber auch hier war sie viel zu mechanisch. Sie hatte einfach keine Leidenschaft, kein Feuer. *Es war alles platt und zu einfach.* Ich brauche eine Partnerin, die ich respektieren kann, jemand den ich als ebenbürtig ansehe. *Gibt es solche Frauen? Sehr selten*

    So verwelkte die Beziehung schnell. Jemand Neues tauchte auch schon bald in meinem Leben auf. Und ich musste Nadja brutal von ihren Hoffnungen und Träumen mit mir befreien.

    Aber dieses Streunen und Plündern ist nicht alles im Leben. Jura Iris ist sehr kompliziert. Sie ist auch ein wenig verspielt und sehr lieb. Für mich ist das eine sehr schöne Ergänzung, weil ich kalt und rational bin. Endlich eine Frau die mich nicht langweilt. *Dafür aber eine Frau, die mich richtig verarscht.*

    Saturday, 04 February 2006Posted by admin

    Die EFA Skala ist eine hochwissenschaftliche Erfindung zur Bewertung von Frauen in einem 3-Dimensionalen Merkmalsraum. Sie macht es einfacher Frauen mit Freunden zu vergleichen und die jeweiligen Vor- und Nachteile gegeneinander auszuspielen. Es gibt 1 bis 10 Punkte für jedes Merkmal, wobei 10 die max. Wertung darstellt.

    EFA steht für:

    E Einfühlungsvermögen
    (Wie einfühlsam ist sie? Emotionalität, emotionales Verständnis, Sensibilität, Taktgefühl…)

    F Fähigkeit
    (Wie fähig ist sie? Fertigkeiten, Fähigkeiten, Durchsetzvermögen, Zielstrebigkeit)

    A Aussehen
    (Wie wirkt sie? Aussehen und Ausstrahlung. Super Körper aber keine Ausstrahlung gibt eine 7, mäßiger Körper aber eine gute Ausstrahlung gibt auch eine 7. Frau muss also etwas von beidem haben…)

    Beispiele findest du ja zu genüge in meinen Posts…

    Friday, 03 February 2006Posted by admin

    Ich bin die Carrie Bradshaw der deutschen Männerwelt. In den letzten Jahren habe ich viele Dinge erlebt und getan, die mich nachdenklich stimmen. Meistens waren es nicht gerade schöne Erfahrungen. Dabei fing mein Beziehungsleben relativ harmlos an, bis ich begriff, worum es ging. Ich wurde mehrfach ausgenutzt und betrogen. Vor ungefähr 5 Jahren übertrug ich meine Erkenntnisse aus meinem Unternehmen auf die Frauenwelt. Ich dachte ich könnte Feuer mit Feuer besiegen.
    Seit über 8 Jahren bin ich nun Selbstständig. Es fing schon in der Schule an, jetzt bin ich 25 Jahre alt. Mein Tätigkeitsfeld liegt im IT Bereich und in der Unternehmensberatung. Folglich habe ich über die Jahre viel erlebt, war großem Leistungsdruck ausgesetzt und gewöhnte mich an einen sehr kurzweiligen Lebensstil. * Ich war ein Workaholic. * Regelmäßig vier Stunden Schlaf, wenn überhaupt, Stress, Kunden, die fünfstellige Summen nicht bezahlten, und dauerhafte Höchstleistungen (vor viel Älteren als ich) nahmen ihren Tribut. Meine Verbitterung im Liebesleben und der Stress führten zu einer bösartigen Sichtweise der Frauenwelt. Sie wurden zum Zeitvertreib, als ob ich zuviel Zeit gehabt hätte.

    Ich empfand keine Gefühle mehr, mein Erfolg war meistens erfüllend genug. * Natürlich kann man mit Erfolg keinen Sex haben. * Frauen wurden wie Projekte meines Unternehmens. Sie mussten interessant, reizvoll und begeisternd sein. Wenn sie dann auch noch etwas Besonderes waren, stand einer Beziehung fast nichts im Wege. Ich wollte noch mehr Erfolg, noch mehr Erfahrungen sammeln und meine Social Skills perfektionieren. Das ist genau das, was ich bin: ein Perfektionist. Mich selber in allen Bereichen and Lebenslagen zu verbessern ist eines meiner höchsten Ziele. * Es gibt auch viele selbstlose Ziele. * Dazu gehören auch Erfahrungen mit Frauen, vielleicht würden Gefühle auch wieder wachsen.

    Ohne arrogant klingen zu wollen: Ich habe mich bei fast allen Partnerinnen gelangweilt. Es ist wirklich schwer eine Frau zu finden, die einen ähnlichen Erfahrungshorizont hat. Vor allem wenn Frauen oft auf das Alter schauen. Das sind die Nachteile, wenn man viel zu schnell durch das Leben rast.

    Aber am Schlimmsten ist mein Gedächtnis. Es ist einer der Gründe, wieso ich hier schreibe. Der andere Grund ist, dass mich ein Erlebnis im Oktober letzten Jahres aus der Bahn geworfen hat. Ich sehe die Dinge nun etwas anders, und möchte versuchen mein kaltes und rücksichtsloses Verhalten zu ändern. * Damit stehe ich vor einer großen Hausforderung. *