Zwischennotiz: Gestern, heute und morgen

April 29, 2006

Hallo! Gestern bin ich leider nicht Desiree über den Weg gelaufen. Dafür hat mich PC Iris genervt. Ich hab Jura Iris sehr bedauerlicherweise auch nicht gesehen, aber ihr einen Zettel ans Fahrrad gehängt. Und ein richtig hässliches 1h Telefonat geführt. Aber dazu später mehr… Muss jetzt noch einkaufen für Sabrina, die kommt nämlich bis Montag Abend vorbei. Freue mich schon sehr. Werde also folglich für sie kochen. Naja, leider hat das mit dem Test diese Woche nicht funktioniert, das hat einen Grund, der aber zu kompliziert ist um es jetzt auszuweiten.

Ja, da Sabrina lernen muss wenn sie hier ist, werde ich mich zwischendurch zurückmelden.

Wieso kommentiert eigentlich niemand? Und: Interessiert niemanden der Katharina 2 Artikel? So schlecht hat sich ein Eintrag lange nicht mehr gemacht… Dabei ist sie so wichtig für das Dilemma…

Naja, viel Spaß und bis bald,

Euer Frank

112: Das Dilemma, eine Vorbotschaft

April 28, 2006

Um die Liebe geht es weniger, eher um das Herumwildern.Ich stecke in der Zwickmühle. Und jedes Mal wenn ich auf meinen Blog gucke, merke ich, dass ihr, meine fleißigen LeserInnen, noch gar nicht auf dem aktuellen Stand seid. Ich habe es in meinen mehreren Monaten bloggens nicht geschafft, den Status quo zu erreichen. Irgendwie sind die Zusammenhänge zu kompliziert, zuviel entwickelt sich zwischendurch und die Verstrickungen werden mit Abstand komplizierter als leichter. Wenigstens konnte ich jetzt die Problematik Jura Iris einigermaßen schildern, und die Geschehnisse um Katharina werden mit dem letzten Teil vom Flashback Katharina auch beschrieben sein. Dann kann ich euch annähernd mein großes Dilemma darstellen, das mich schon seit Wochen plagt… Zum ersten Mal seit langem bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich das Ganze angehen soll. *Dabei bin ich doch sonst so entschlossen.* Ich muss nun in die Uni, der heutige Tag ist sehr lang und anstrengend, vor allem weil ich die Nacht durcharbeiten musste. (Hurra, es geht wieder.) Heute werde ich auf Desiree, PC Iris und mit ganz viel Pech auch auf Jura Iris treffen. Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich mich auf diese drei Mädels freue. *Teufel, Dämon oder Tod?* Naja, der Frank macht immer das Beste draus. *Und reitet sich dabei oft hinein…*

111: Die Frau, eine Partnerin auf Augenhöhe: Flashback Katharina Teil 2

April 27, 2006

Sie schenkte mir diesen zweiteiligen Doppelring. Ich hätte ihr gerne die zweite Hälfte einfach gegeben, aber ...Katharina hatte es geschafft. Frauen waren wieder respektierbar. Im Arbeitsleben, im Alltag, in der Politik und auch in fast allen anderen Bereichen habe ich Frauen schon immer respektiert. Es gibt auch viele Dinge (nicht Kochen und Putzen), in denen Frauen besser sind. *Meetings oder oft auch Konfliktlösung im Arbeitsbereich z.B.* Ich bin nie ein Gegner der Emanzipation gewesen. *Dann bitte aber auch richtig!* Nur in Beziehungen respektierte ich Frauen nicht. Ich war zwar immer ein Gentleman, hilfsbereit und respektvoll im Umgang. Aber tief in meinem Inneren habe ich sie verabscheut. Unloyale, faule, unkreative und parasitäre Biester. *Ich hatte meine Gründe.* Aber Katharina fegte sie mit Links weg, und lächelte dabei auch noch.
Wenn man sich über Jahre hinweg für einen Menschen einsetzt, und dieser Mensch (es ist natürlich eine Frau: *Fiona* ) bei der ersten guten Möglichkeit fremdgeht, wirft das Zweifel auf. Oder wenn eine Frau psychische Störungen hat, man für sie da ist, sie sich dadurch wesentlich bessert und einen dann sobald sie wieder fit ist fallen lässt ( *Erste Iris: Karate* ), kommt man ins Grübeln. Nachdem dann auch noch diverse Betrügereien hinzukommen, setzt sich der Gedanke fest: *Frauen nutzen bestimmte Männer aus, sie sind unloyal.* Auf der Basis sind Beziehungen schnell Projekte.

Katharina war anders. Ja, sie lernte viel von mir, *und betonte es leider oft, wie viel sie gelernt hat.* Aber sie entwickelte sich ebenso schnell wie ich. Sie saugte nicht nur das Wissen, die Erfahrung und die wenige Weisheit, die ich habe, auf wie ein Schwamm, nein, sie verarbeitete es, gab es aufgearbeitet zurück. Immer, aber auch wirklich immer stand sie mir zur Seite. Meistens auch mit überaus hilfreichen und geistreichen Ideen. *Das war ich von einer Frau einfach nicht gewöhnt.* Wir bildeten einfach ein ebenbürtiges Team. *Fast.* Sie beschwert sich bis heute noch, dass sie sich ein wenig zu stark untergeordnet hat, was auch ein wenig stimmt.

Katharina hat an meiner Fähigkeit eine Frau zu lieben gedreht. Durch sie konnte ich es wieder. Und *die Zeit mit ihr war die Beste meines Lebens.* Wir unternahmen fiel, schafften alles, was wir uns vornahmen. Manchmal kam meine Arbeit in den Weg, aber nicht immer. Sie integrierte sich vielleicht ein wenig zu gut in mein Leben, und gab einiges von ihrem auf. Aber das sind alles kleinere Fehler, die *wieder* gelöst werden können.

Dafür dass sie endlich mein Frauenbild wachrüttelte, ich endlich wieder eine Frau liebte, habe ich sie betrogen. Wieso? Ich war im Stress. *Was für eine Ausrede…* Aber es war bedeutungslos, es war eine oberflächliche Tussi (Desiree), wie ich es einfach noch nie angeboten bekommen habe. Hätte Katharina Brad Pitt irgendwo getroffen, und hätte mit ihm einige Monate lang eine Affäre führen können, ich hätte es ihr nicht verübelt. *Wieso?* Man lebt nur einmal, und solange es definitiv nichts mit Gefühlen zu tun hat, und eine absolute Ausnahme bedeutet, könnte ich es für eine besonders wichtige und persönlichkeitsbildende Erfahrung akzeptieren. *Und daran merkte ich, dass ich sie nicht vollständig liebte, nur so 75%.*

Aber durch Desiree fiel mir auf, wie wichtig sie mir wirklich war. In mir ging ganz deutlich auf, dass ich sie richtig liebte. Sie war *die* Frau in meinem Leben. Ich würde sie nie wieder betrügen. Mit allen anderen Frauen hatte ich abgeschlossen. In dem Moment überlegte ich mir ernsthaft, ihr ein Heiratsangebot zu machen, für immer für sie da zu sein, nie wieder eine andere Frau überhaupt genauer anzugucken. *In guten wie auch in schlechten Zeiten.* Katharina hatte mich wachgerüttelt, war immer da, wir bildeten das perfekte Team, und ich betrog sie. Aber ich musste es wissen, und Katharina ist es. *Und dann flog sie für ein Jahr nach USA.* Das war im September 2005.

Zwischennotiz: Das Workoholic-Dasein rächt sich

April 27, 2006

Eigentlich war es eher weniger Arbeit vor dem Rechner, auch wenn ich Technologie und Beratung anbiete. Vielmehr Kundengespräche in ganz Deutschland, Meetings, Präsentationen, Verhandlungen...Ich verstehe es nicht. Oder besser gesagt: Ich möchte es nicht verstehen. Die letzten sechs Jahre habe ich fast durchgehend 3-4 Stunden pro Nacht geschlafen, manchmal auch ein paar Nächte komplett durchgemacht. Ich habe ungefähr 12-18h pro Tag gearbeitet, am Wochenende oft mehr. Gelegentlich habe ich dann mal ausgeschlafen, und das hat immer gut funktioniert. Die Nebenwirkungen sind zwar ein leicht nachlassendes Gedächtnis und gelegentliche sportliche Tiefs (Joggen um 2 Häuserblöcke ist nach 48h wach sein schwer). Aber es funktionierte. Bis in den letzten Wochen. Ich bin dauermüde, fühle mich irgendwie ausgebrannt. *Verständlich, leider.* Aber langsam läuft das Unternehmen auch ohne mich, und ich kann mich etwas zurücklehnen. Noch ein paar Wochen, und ich habe kaum noch Arbeit, sie wird von den Mitarbeitern gestämmt. Dann beginnt die Zeit der Uni und des gesund lebens. Diese Nacht war wieder so eine. 9h Schlaf, trotzdem völlig kaputt und müde. Wieso? *Weil es ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.* Da ich noch so einige Arbeitsverpflichtungen habe, weiß ich nicht, wann ich heute den nächsten Artikel online stelle. Ich denke aber wohl relativ bald.

110: 1,5 Stunden pure Erkenntnis Oder: Das Spiegelbild weiblicher Naivität

April 26, 2006

Würde ich sie mittlerweile davon herunterstoßen? Irgendwie fehlt sie mir trotzdem.Ich habe gestern Abend telefoniert. Nichts Besonderes, ich telefoniere jeden Tag. Meine Handyrechnungen waren früher (2001-2003) regelmäßig bei über 300 € pro Monat, bis ich auf einen besseren Tarif umstellte (Eplus Professional XL). Bei noch mehr Telefonierzeit landete ich bei ca. 200 € pro Monat. Jetzt habe ich BASE, und telefoniere noch mehr, aber meine Rechnung ist immer um die 100€. *Zurück zum Thema:* Heute war es anders. Das Telefonat bescherte mir eine Erkenntnis, die mich wahrlich bereichert. Es war ein Telefonat geprägt von Smalltalk, bitteren Andeutungen und einem sehnsüchtigen Gefühl der Abneigung. Ich habe es genossen, vor allem weil ein scheinbares Sexangebot in der Luft lag…
Sie rief mich einfach an. So wie sie es nun einmal ab und zu tut. Ich würgte sie ab, und rief sie direkt zurück, schließlich habe ich eine Flatrate. Das daraus resultierende Telefonat ging mir irgendwie nicht wirklich nahe, obwohl es bald um Sex ging. Ihr war anscheinend langweilig, und irgendetwas schwingt nun mal zwischen uns in der Luft. *Noch.* Sie sprach wieder ausgiebig von allen Dingen, die ich in der Detailstufe nicht hören wollte. *Ich hasse Smalltalk, wenn es noch Unausgesprochenes gibt.* Sie erzählte von ihren Lernmotivationsproblemen, von ihrer Einsamkeit und von ihren schrecklich oberflächlichen, kindlichen und naiven Freundinnen.

Ihre Ausführungen über ihre Einsamkeit trafen mich. Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich mir einen Finger abgeschnitten, um bei ihr zu sein. Heute könnte sie sich einen Finger abschneiden und trotzdem nichts bekommen. *Wirklich?* Sie redete wieder von der Einheit, die wir in England bildeten. Aber auch stetig wieder davon, dass es nicht ganz passte. Dies in Kombination mit ihrer Betonung auf Einsamkeit spiegelt ihre widersprüchliche Art optimal wieder. Sie weiß selber nicht genau was sie will. Eben eine typische junge Frau, *die sich von oberflächlichen Begebenheiten leiten lässt.*

Ich hatte das Gefühl, dass sie mich bei ihr haben wollte. Vielleicht nicht aus emotionalen Gründen, aber bestimmt aus körperlichen Gründen. Aber sie zeigte es nicht so deutlich, und wenn ich scheinbar ein wenig darauf einging, wich sie zurück. *Es darf ja nicht zu leicht sein.* Wie ich solche Spielchen hasse. Sie wollte definitiv jemanden zum Kuscheln haben, wollte aber keine „falschen Signale“ schicken. Wenn ich es gewollt hätte, hätte ich zuerst „schwer zu kriegen“ spielen und dann ihre Zweifel auflösen müssen. *War sie es wert?*

In mir kam langsam der Gedanke auf, dass ich unmöglich mit ihr eine Beziehung führen könnte. Dieser Gedankengang lindert den Trennungsschmerz erheblich. Aber irgendwie reizt sie mich. Ich spielte also schwer zu kriegen. *Sie braucht so etwas.* Das ist genau ihr Problem: Sie will nur das, was sie nicht kriegt, egal wie hässlich oder schön es (er) ist. *Oberflächlicher geht es kaum.* Sie hat alle möglichen Eigenschaften und Arten von mir gelobt. *Früher.* Aber sie entschied sich zu großen Teilen gegen mich, nicht weil sie mich schrecklich fand, sondern weil ich zu leicht zu kriegen war. *Das merke ich mir.* Sie fand mich nicht sexuell attraktiv… Da sie aber Nächte mit mir durchpoppte, gelegentlich nur wegen Sex vorbeikam und unseren Sex konstant lobte, meint sie mit sexuell attraktiv etwas Anderes. Ich hatte ihr einfach nicht die Möglichkeit gegeben, *mich mal richtig zu vermissen.* Fehler. Aber man lernt daraus.

Und? Weißt Du, mein Leser, über wen ich schreibe? Zuerst hätte es Desiree sein können, aber es ist Jura Iris. Diese parallele Langeweile beim Smalltalk teilen sich beide Frauen mittlerweile. *Sehr beruhigend.* Jura Iris hat in diesem Telefonat deutlich die weibliche Naivität offengelegt. Es gibt *den einen* Traumprinzen, den sie lange anschmachtet, der über ihr auf einem Ross sitzt. Er muss perfekt aussehen, ein Prinz sein, und irgendwann nimmt er sie dann auf sein Pferd und reitet mit ihr in den Horizont. *Wie erbärmlich.* Nichts wird einem geschenkt, es gibt nicht den Einen und man muss schon selber etwas leisten. Langsam erkenne ich, wieso ich nicht der Traumprinz war, und freue mich teilweise darüber. Aber das ist der Stoff für das große Jura Iris Finale 8 / 8.

PS: Sie erzählte mir von diesem Buch, das sie immer weider durchliest: “Outlander” von Diana Gabaldon. Das sagt wohl alles.

109: Fremdgegangen, obwohl sie nie betrogen werden wollte: Jura Iris 7 / 8

April 25, 2006

Ihr kindliches *Mmmmh* geht mir nicht aus dem Kopf. Dieser Beschützerinstinkt ist etwas ekelhaftes, er ist so manipulierbar.„Bitte betrüge mich niemals!“ Ihre Worte hallen noch heute durch meinen Kopf. Zum ersten Mal in meinem Leben hätte ich es auch niemals getan. *Diese Frau würde ich nicht betrügen.* Komisch, dass ich so etwas mit Sicherheit sagen kann. Die Betonung liegt dabei auf *ich* und auf der *Sicherheit.* Bei so einem Satz komm ich mir vor wie ein Teufel, der verspricht nie wieder zu sündigen. *Ob das gut geht?* Aber wenn dann auch noch ein Engel mehr sündigt als der Teufel selbst, dann kommt man ins Grübeln. Ein Eintrag über schmerzhaften Sex, ungünstige Aussagen und den blanken Hass.
Ich hatte in ihrem offen auf dem Bett liegenden Tagebuch gelesen, dass sie Sex hatte. Sie sagte mir immer, dass ich so sanft sei, einfühlsam, dass Sex mit mir etwas Gemeinsames sei, und nicht ein Gegeneinander. Aber in ihrem Tagebuch beschrieb sie eine Sex Szene mit Jemandem, der kalt ist. *“Er sah mir beim Eindringen noch nicht einmal in die Augen“* Das bin nicht ich. *“ Er begann leidenschaftslos und kaltherzig zuzustoßen.“* Das bin noch viel weniger ich. Sie muss jemand Anderen meinen. Und der Eintrag las sich so, als ob es nicht lange her ist. *“Ihn interessierte es nicht, dass es mir wehtat, auch wenn ich es sagte.* Scheiße. Das bin definitiv niemals ich. Sie war also fremdgegangen. Ich lies mir nichts anmerken. *Leider schlief ich auch direkt wieder mit ihr – Fehler.*

Und ich muss es auch noch so erfahren. Oder besser gesagt: Ich muss es mir auf diese Art und Weise bestätigen lassen. Sie hatte schon mehrfach angedeutet, dass sie ja nur wissen kann, ob der Sex mit mir gut ist, wenn sie es vergleicht. *Netter Kommentar in einer Beziehung.* Oder alternativ hatte sie mich einige Male gefragt, was ich tun würde, wenn sie mit dem einzigen Mann vor mir noch mal schläft. Natürlich haben mich diese Kommentare verletzt, aber ich habe es hingenommen. *Ich hatte meinen Verstand verloren.*

Für diesen Ben kann ich nur Hass empfinden. Aber wenn ich genauer darüber nachdenke, ist er nicht die Person, die ich hassen sollte, sondern Jura Iris. Ein Mann/Mensch, der keine Rücksicht auf seine Sexualpartner nimmt, ist bei mir unten durch. Vor allem was Krankheiten oder Schmerzen angeht bin ich Verfechter der Null-Toleranz Politik. *Es gibt keine Kompromisse.* Aber sie wollte es. Er hat ihr fast immer wehgetan. Und sie wollte es trotzdem. Er hat sie immer wieder betrogen und es durchscheinen lassen. Und sie wollte es trotzdem. Er behandelte sie wie ein Stück Dreck. Und dafür liebte sie ihn. Er stellte alles dar, was sie wollte, gab ihr aber fast nur, was sie sich nicht gewünscht hatte. Während der Zeit hat sie mich wie Dreck behandelt. Und dafür liebte ich sie.

Die Beziehung begann zu sterben, als ich ihre Zeilen las. Sie war auch völlig anders. Kaum Harmonie, kaum Aufmerksamkeit und beim Sex völlig abwesend. *So etwas hasse ich.* Ich dachte ich könne das Ruder herumreißen, sie intensiv pflegen, während sie Grippe und danach Salmonellen hatte. Aber ich wurde krank, Mandelentzündung. *Ja, genau wie Letztens, nur Ende Januar.* Sie kam mich nicht besuchen. Das Einzige, was sie für mich übrig hatte war ein „Ich glaube wir haben wieder Probleme, aber wir reden erst darüber, wenn du gesund bist.“. *Danke für die Qual.* Natürlich machte sie Schluß, und unser Kleinkrieg begann, über den ich bereits berichtete.

Im Nachhinein bin ich froh darüber. So ein respektloses, verwöhntes, verlogenes und naives Miststück ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Und diese Erkenntnis tut so gut. Komisch, dass Liebe so schnell in Hass umschlagen kann. Unser Kleinkrieg dauert noch bis heute an, aber er hat an Intensität verloren. Ich überlege, ob ich es wieder anheizen soll. Irgendetwas reizt mich noch an dieser Frau. Und irgendetwas existiert auch noch bei ihr, sonst würde sie sich nicht melden. *Sie vermisst mich.* Vermisse ich sie?

Technikabriss: Einleitung und Abwandlung über Blogsysteme und wie Technik sein sollte

April 24, 2006

Ich kann es mir nicht verkneifen. Dieses Thema muss heraus, und vielleicht interessiert es sogar einige meiner LeserInnen. Nach meiner kurzen aber intensiven Beziehung Beschäftigung mit meinem Blog möchte ich über meine Erfahrungen berichten. Viele Fragen stellen sich einem Blogger, vor allem den Anfängern. Lieber ein eigener Blog, oder besser bei einem Bloganbieter unterkommen? Welche Blogsoftware ist die Beste? *Wordpress ist sehr schlecht – Antworten auf „Wieso?“ kommen gleich…* Ich glaube nicht an die Beste Lösung, sehr wohl an Differenzierung nach Anforderungen, Zeitaufwand, Nutzenaufwand und Geschmack. Immer wieder merke ich, welche Tragweite meine Entscheidungen hatten…
*Der Blog beim Discounter (Kostenlosanbieter).*
Ich fing an mit einem Testblog auf Blogspot (Blogger.com, gehört zum Google-Imperium) an. Die ersten 15 Artikel gingen online. Aber es war nicht gut, ich konnte nicht alles so einrichten wie ich wollte, überall klebte das Design meines großzügigen Server-Software-Gastgebers und ich hatte Angst um die Rechte an meinen Inhalten. *Zurecht.* Außerdem kann man seine geschriebenen Texte dort kaum backupen oder exportieren. Was passiert wenn ich bei denen aus Versehen gelöscht werde? Oder die mich sperren? Oder ich einfach eine Kopie von allem auf meinem PC haben möchte? Ich war gebunden und geknebelt. *Keine Option.*

*Der eigene Blog*
Ein eigener Blog musste her. Dadurch hätte ich alle Freiheiten der Welt, meinen Blog genau so zu gestalten, wie ich es mir vorstelle. *Ohne Einschränkungen - fast.* Nur welche Blogsoftware sollte ich nehmen? Ich schaute mir Wordpress und Serendipity an. Die beiden Großen. Wobei Wordpress wohl die stärkste Verbreitung hat. Und ich habe es gehasst. Vor einigen Wochen fing ich noch mal an mir Wordpress erneut für ein anderes Blogprojekt anzusehen. Lange und ausgiebige Tests erlauben mir ein etwas tiefgründigeres Urteil, als man es meistens zu Gesicht bekommt.

*Wordpress Teil 1: Der gute erste Eindruck*
Zuerst war ich von Wordpress begeistert. Worpress Blogs sehen meistens schick aus, und der Admin haute mich direkt um. Alles war so schön, übersichtlich und stilvoll. *Pustekuchen.* Die Basisfunktionen sind gut implementiert, alles ist sehr benutzbar. Das Design fördert die Übersichtlichkeit und die Benutzbarkeit ungemein und stellt für mich immer noch ein gutes Beispiel für das Design einer Adminoberfläche dar. Ich freute mich regelrecht auf das Bloggen, als ich den Admin erkundete. *Aber dann kamen die Extra-Wünsche, und mit ihnen das Leid.*

*Wordpress Teil 2: Plugins - Ein primitiver aber bunter Flickenteppich*
Die Liste der Plugins für Wordpress ist sehr lang. Jeder nur erdenkliche Wunsch lässt sich darin finden. *So muss es sein.* Davon könnte sich Serendipity eine Scheibe abschneiden. Wirklich jede nur vorstellbare Funktion kann man sich in sein Wordpress nachrüsten. *Und da fängt das Problem an.* Nachrüsten ist dabei nicht ganz richtig, Basteln trifft es eher. Mit altem und zerknittertem Papier, wo man mehr Tesa-Film benötigt als Papier, damit es hält. Plugins kopiert man angeblich einfach nur in das Plugin Directory. Bei den einfachen Plugins stimmt das auch. Aber viele (fast alle, die ich testen wollte), benötigten auch einen *Hack.* Dies ist der Fachterminus für eine eigenhändige manuelle Änderung im Quelltext des Systems, z.B. ein Hineinkopieren eines Quelltextbausteins. Leider funktionieren zahlreiche Plugins nicht richtig, oder sie benötigen alte Wordpress-Versionen. Überhaupt der Gedanke, dass ich im Quelltext fummeln muss läuft mir (trotz des Programmiererdaseins) völlig zuwider.

*Wordpress Teil 3: Fazit*
Selbst als langjähriger PHP-Programmierer war es oft ein richtiger Aufwand, ein Plugin ans Laufen zu bringen. *Unvorstellbar.* Eine Software muss funktionieren. Ich möchte nicht Fummeln müssen. Natürlich macht als Technikbegeisterter diese Knobelarbeit irgendwie Spaß, aber es gibt wesentlich interessantere Fummelobjekte als eine schlecht konzipierte und völlig chaotische Blog-Software. Wordpress hat keine nennenswerten Standards für Plugins, man muss sich viel mit der Technik auseinandersetzen. Das Problem was sich hieraus ergibt ist ganz einfach, dass viele Plugins zu umständlich sind, und das System zu unzuverlässig. Ein Update auf eine neue Wordpress Version kann einige „Hacks“ wieder zunichte machen, Plugins funktionieren einfach nicht mehr, und wer weiß, ob es dafür eine Aktualisierung gibt. Am Ende haben sich die Besucher an eine wichtige Funktion gewöhnt, man wird zum Update gezwungen, weil man etwas Bestimmtes braucht, und schwupps fällt das System auseinander wegen der Unprofessionalität der Plugins. Kurzum: Es ist *umständlich, frustrierend, arbeitsaufwendig, zeitfressend und schlichtweg primitiv.* Dafür wird man mit einigen *Funktionalitäten belohnt,* die es sonst nirgends gibt. *Die Zeit kann man aber sinnvoller einsetzen,* z.B. für Blog-Einträge.

Serendipity *Serendipity Teil1: Der akzeptable erste Eindruck*
Mein erster Blick auf den Serendipity Admin erschreckte mich. Der Anblick war sehr textuell, ohne viel Layout, keine grafische Unterstützung, sehr rustikal. Wordpress sah da besser aus. *Aber alles funktionierte auf Anhieb,* alle Funktionen und Wünsche waren sofort und einfach zu konfigurieren. Noch einfacher als bei Wordpress. Serendipity gab mir von Anfang an das Gefühl, dass es gründlich durchdacht war. *Dieser Eindruck würde sich noch viel mehr bestätigen.* Es sah zwar nicht gut aus, aber es war auch nicht hässlich, und dafür konnte ich noch viel schneller und einfacher das einstellen, was ich wollte.

*Serendipity Teil 2: Plugins – Durchdacht, zuverlässiger aber leider wenig bunt*
Die Pluginliste enttäuschte mich ein wenig. Sie war nicht so umfangreich wie die Liste von Wordpress. Aber alles was ich brauchte war da. Nichts fehlte, und ich bin anspruchsvoll. Die Plugins kann man auch durch Hochladen eines Unterordners installieren. *Dabei geht aber die wahre Genialität von Serendipity verloren.* Aber auch bei dieser Installation von Plugins bei Serendipity gilt: Es funktioniert, *immer, sofort und ohne Kompromisse.* Der wahre Clou ist aber SPARTACUS, eine grafische Installationsoberfläche, die noch ihresgleichen sucht. Auf meinen Wunsch hin zeigt mir Serendipity eine aktuelle Liste aller Templates und Plugins an. Diese zieht er automatisch von einem S9y (Serendipity) Server. Ein Klick auf die „installieren“ Grafik befördert alle benötigten Dateien vom S9y Server in meinen Blog. Ein paar einfache Fragen zur Konfiguration muss ich noch beantworten, und der Klick auf „Speichern“ beendet die Installation. Fertig. Das war’s. Kein FTP, kein Fummeln, gar nichts. Genau wegen dieser Effizienz und Einfachheit von Serendipity muss ich immer wieder Grinsen, wenn ich ein Worpress sehe.

*Serendipity Teil 3: Fazit*
Serendipity zeigt, dass einfach nicht gleich funktionsarm, primitiv oder „nur für Anfänger“ bedeutet. Der Admin ist klarer strukturiert, die Plugins kann jeder installieren. Leider gibt es weniger Plugins, aber ich vermisse derzeit nichts. Außerdem kommen sehr schnell neue Plugins hinzu, weshalb ich getrost darauf warten kann. Serendipity zeigt einfach, wie Technik sein muss: Sie muss funktionieren. Ich möchte keine Stunde oder Minute für unnötige Konfigurationen verschwenden, oder mir Sorgen machen müssen, ob ein Update nicht mein ganzes System zerstört. Die Templates sind in den letzten Wochen so zahlreich geworden, dass ich auch hier nichts mehr von Wordpress vermisse. Ich kann Serendipity für jeden Expertisenlevel und fast jede Anforderung sorglos empfehlen.

*Wordpress vs. Serendipity: Fazit*
Die beiden klitzekleinen Vorteile von Wordpress sind minimal. Ob der Admin grafisch besser aussieht sollte egal sein. Der leichte Funktionsvorsprung ist zu vernachlässigen. Selbst anspruchsvolle Blogger und ausgefallene Wünsche meistert das mit weniger Funktionen ausgestattete Serendipity mit Bravur. Das rapide Wachstum von stabilen Plugins spricht noch mal mehr für Serendipity. Hinzu kommt die einfache Installation und Verwaltung von Plugins, mit der Serendipity Wordpress ganz einfach an die Wand spielt. Nur der ambitionierteste, technik-verliebteste und mit viel Zeit gesegnete Blogger mit den ausgefallendsten Wünschen wird meiner Meinung nach mit Wordpress glücklicher. Ich kann es nur empfehlen: Teste einen Blog mit einem mäßigen Funktionsumfang in beiden Systemen. Es ist klar, wer das Rennen macht.

Hiermit möchte ich die Wordpress Benutzer nicht vor den Kopf stoßen. Es ist gut, ohne Zweifel. Die meisten Plugins sind auch einfach genug zu installieren, und es war früher gut als Serendipity. Keine Frage. Aber Serendipity ist jetzt im Augenblick, und mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft noch mehr, das komfortablere Blog System, ohne Kompromisse. Und die Import Funktionen von Serendipity ermöglichen einen sehr einfachen Umstieg. Probiert es aus, sagt mir eure Meinung hierzu!

108: Frankie ist knapp der Beliebigkeit entkommen – Das letzte Wochenende Teil 2 / 2: Jessica

April 23, 2006

Endlich eine Frau mit räumlichen Geschmack. Sie geht mir nicht ganz aus dem Kopf...Ich musste eine Entscheidung treffen. *Sie war schwer.* Würde ich mich wieder der Beliebigkeit hingeben, oder bleibe ich auf meinem kürzlich gewählten „guten Pfad“? Jessica versuchte mich vom Weg in den Wald hinein zu locken. Sie verkörperte mehrere Eigenschaften, die ich schon lange in einer Frau suche. *Das machte es mir noch schwerer.* Ihren Gesichtsausdruck werde ich so schnell nicht vergessen…
Kaum hatte ich mich von Caroline losgeeist, öffnete sich mir eine völlig neue Option. Jessica hatte ich bereits am Anfang der Party bemerkt, aber sie hatte den ganzen Abend eine Klette, die den Anschein eines Freundes erweckte. *Plötzlich ging er und sie schaute mich an.* Sie ist ungewöhnlich groß, vielleicht 1,80m. Gut gebaut, nicht dick oder stämmig, aber auch nicht magersüchtig. Ihre langen braunen Haare prasselten seidenglatt auf ihre Schultern. Sie konnte mit ihren braunen Augen einen so intensiven Blick werfen, dass man das Gefühl bekam, für sie der einzige Mensch auf der Welt zu sein. Zusammen mit ihrer einfühlsamen Art und ihrem scharfsinnigen Verstand *fesselte sie mich* nicht nur in einem besonders interessanten Gespräch, sondern schaffte dabei auch noch eine *intensive Intimität.*

Ihre Figur war sehr ansehnlich, nur irritierte mich die *hautfarbene Strumpfhose,* die sie unter ihrer schwarzen Hose trug. Hinzu kam ein mäßig enges Top ohne besonders bemerkenswerten Ausschnitt, dafür hatte sie aber einen sehr *fleißigen Push-Up BH* an. Leider malte die Kontur jeder Naht ab. Dies minderte ihren Charme aber nicht im Geringsten. Noch viel reizvoller erschien sie beim Gehen. Sie ist einer dieser Menschen, die sehr bewusst leben und agieren. *Genau wie ich.* Dies spiegelte sich in vielen Bewegungen und auch Aussagen, vor allem aber in ihrem Gang wieder: Eine große, nicht dürre Frau, die trotzdem grazil und mit Anmut zielstrebig ihren Weg geht, aufmerksam mögliche Engstellen umgeht und geschickt Hindernissen ausweicht.

Es war eine Wonne, ihr zuzusehen. *Sie sah toll aus,* beim Gehen, beim Trinken, ihre Gestik beim Sprechen, die Art wie sie mit ihrer *rosanen Zungenspitze ihr Glas berührt,* eine Millisekunde vor dem Ansetzen an die Lippen. Sie war wie eine Spinne, die mich Geste für Geste, Schritt für Schritt und Satz für Satz weiter in ihr Netz verstrickte. Meine Antworten und vor allem Fragen begeisterten sie spürbar, und veranlasste sie mich weiter einzuwickeln. Ich kam mir vor, wie ein anziehend wirkender Käfer, der mit jedem gesprochenem Wort sich weiter verheddert. Sie ist eine Frau, *die den Mann schon beim Sex auffrisst.*

Jessica studiert BWL an der FH. Das ist ja mal prinzipiell ziemlich langweilig und unkreativ. *“Abtörner!“* Aber ihre Zusatzqualifikationen konnten sich nicht nur auf dem Lebenslauf sehen lassen. Sie arbeitet im Außendienst einer Versicherung, mittlerweile wohl als Leiterin mehrerer Teams. *Noch langweiliger.* Aber da kommt es: Sie betreut nur Firmenkunden! Das ist etwas anderes. Mit der Information verwandelte sich die Klinkenputzerin in eine kleine Businessprinzessin mit Glücksfee-Charakter. Ihr Gespür für Connections und ihr Art zu Kommunizieren qualifizieren sie als First-Lady an meiner Seite. *Ich brauche einfach eine fähige Frau,* die mir nicht unterlegen ist, die auch geschäftlich mal helfen kann, mit Ideen, Kontaktaufbau und –pflege… Was sie aber erst interessant machte waren ihre Pläne für einen Aufbaustudiengang in Architektur (Schwerpunkt Innenarchitektur).

Sie hatte einen guten Geschmack, ein feines Gefühl für Materialien und ein beeindruckendes Verständnis von Licht. *Und sie roch gut.* Ich hatte während des gesamten Gesprächs das Gefühl, dass diese Frau etwas Besonderes ist, und dass ich ein gewisses Glück erleben würde. Außerdem würde ich mich durch die Intimität mit ihr weiterentwickeln. *Ich bin überzeugt, dass sie eine Göttin im Bett ist.* Unsere Unterhaltung wurde zunehmend intimer und sehr heiß. Bis 5h morgens erzählten wir, alle anderen PartybesucherInnen waren bereits am Schlafen oder weg. Sie ging nach oben zu ihrem Gästezimmer, warf mir einen unvergesslichen Blick zu und wünschte mir eine gute Nacht mit süßen Träumen. *Auf Deutsch: Du bist geil.*

Auch den nächsten Morgen prägten wir durch eine Veranschaulichung von Gemeinsamkeit und Teamarbeit. Wir bereiteten das Frühstück mit dem Gastgeber vor. Sie machte beim Frühstück ganz klar, dass sie mehr teilen möchte als die Tomate für das Käsebrot. Bald kam es unausweichlich zum Abschied. Sie stand abseits von den anderen, sodass unser Abschied etwas weiter weg von den Anderen abgewickelt werden konnte. Ich verabschiedete mich von allen anderen, und ging lächelnd zu ihr hinüber. Ausnahmsweise fühlte ich mich sehr unwohl.

Sie betonte, dass es eine Wonne war, mich kennen gelernt zu haben. Der Nachdruck im Ausdruck zeigte ihren Druck. *Und den hatte ich auch.* Ich erwiderte die Aussage, ganz ehrlich. Sie schaute mich so glücklich und erwartungsvoll an und öffnete ihren Mund um etwas zu sagen. Ich „unterbrach“ sie und sagte: *„Man sieht sich immer zweimal im Leben, bis bald!“* Ihre Enttäuschung konnte sie nicht verbergen, sie schrie durch den Raum. So offensichtlich, dass meine beiden Freunde, die mit mir fuhren mich daraufhin im Wagen ansprachen. „Frank, hast du ihre Nummer?“ „Nein.“ „Wieso nicht, du Idiot! Sie war scharf, und reif!“ „Ich hatte meinen Spaß.“ Immer noch geht mir der Moment nicht durch den Kopf. Hätte ich „Ja“ sagen sollen? Es gibt Sabrina… Zumindest diesmal konnte ich der Versuchung widerstehen.

107: Stöckchen, irgendwie habe ich Lust darauf

April 22, 2006

Ich habe dieses Stöckchen schon bei Einigen gesehen, und fand es ganz reizvoll. Jetzt wo Fabian es beantwortet hat, ist es mir nochmal in den Kopf gegangen. Vorwarnung: ich habe die Nacht durchgearbeitet (u.A. am Layout), weswegen ich vielleicht nicht ganz so qualitativ hochwertig antworte…
Greife das Buch, welches dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
Tanazaki Jun’Ichiro – Entwurf einer japanischen Ästhetik
„seit ein paar tausend Jahren verfolgt hatten,was ver-„

Strecke deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest du?
Mein Bluetooth Headset, ohne das ich verloren wäre. Eigentlich sind da zwei baugleiche, damit Eines immer laden kann.

Was hast du als letztes im Fernsehen gesehen?
Kommunismus Doku auf Phoenix

Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?
Musik, eine ziemlich fiese HipHop CD.

Wann hast du den letzten Schritt nach draußen getan?
Heute Nacht um 4:12h morgens.

Was hast du gerade getan, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?
Ayran getrunken

Was hast du gerade an?
Weiße Jaguar Sneaker, eine braun/weiße Golf Hose, rosa genetztes weißes Hemd, darunter ein Muscle Shirt (nicht zu sehen), eine Boxer Shorts und Pierre Cardin Socken.

Hast du letzte Nacht geträumt?
Nein.

Wann hast du zum letzten Mal gelacht?
Vor ein paar Minuten.

Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem du dich gerade befindest?
Meine Wände sind kahl, hoch und weiß. Aber auch nur, weil ich Kunstdruckkopien der Bilder von Hajime Kato noch nicht von der Druckerei abgeholt habe.

Hast du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Müsli, lange nicht mehr gekauft.

Was hältst du von diesem Quiz?
Es ist irgendwie ganz reizvoll.

Was war der letzte Film, den du gesehen hast?
Cypher.

Was würdest du kaufen/machen, wenn du plötzlich Multimillionär wärst?
Viel zurücklegen, neues Auto (japanischer Sportwagen), neues Handy, neue Anlage, Projektor, Kunst, einen wirklich guten Mixer, Weltreise, Bücher, Möbel.

Sag mir etwas über dich, was ich noch nicht wusste.
Iris ist nur ein Deckname für einen viel schöneren Namen.

Wenn du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Ein vernünftiges Rechts-/ Steuer- / Bürokratiesystem in Deutschland einführen.

Tanzt du gerne?
Ja. Aber nicht mehr sehr gut.

George Bush:
Weiß Gott kein Engel, aber weniger schlimm als alle sagen, und nicht so blöd wie alle denken. Außerdem ist er trotzdem 1000-mal besser als Putin oder Hu (China). Hinzu kommt, dass er den Terrorismus (zu hart und nicht effizient) bekämpft, der Deutschland auch schon bedroht. Aber Deutschland tut nichts, eher im Gegenteil.

Stell dir vor, dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest du es nennen?
Sarah Victoria

Und einen Jungen?
Leon Jeremias

Würdest du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Das tue ich doch schon tagtäglich, bin doch Selbstständiger in Deutschland. Da hat man andauernd solche Gedanken.

Was würdest du Gott sagen, wenn du das Himmelstor erreichst?
„Gibt es noch Jungfrauen?“ Scherz, ich bin ja gar nicht muslimisch, außerdem ist der Witz etwas politisch unkorrekt. Eher so etwas wie: darf ich noch mal zurück, hätte da noch ein paar Sachen zu erleben, aber diesmal als Frau bitte!

00: Einleitung: Wieso dieser Blog? Wer ist Frank? Ist er wirklich so ein Macho?

April 22, 2006

Ein gerechtigkeitsliebender und energievoller junger Mann wird brutalst betrogen. 5 Jahre lang führt er Krieg gegen Vorurteile, Oberflächlichkeit und Betrug. Er steckte dabei viele Damen in Schubladen und ging zu oft fremd. Jetzt will er seinen Weg ändern… Oder doch nicht?

*Die Einleitung:* Leben ohne Regeln
*Der Anfang:* Gewalt und Liebe
*Die Entscheidung:* Fiona
*Der 1. Abgrund:* Monogamie heißt Monotonie
*Der 2. Abgrund:* Konsumgut Frau (Maria)
*Fazit Abgründe:* The world is not enough
*Hoffnung:* Jura Iris Teil 1
*Ernst:* Jura Iris Teil 2
*Problem:* Jura Iris Teil 3
*Abschiedssex:* Jura Iris Tl. 4
Hoffnung 2: Jura Iris Teil 5
*Alles wird gut:* Jura Iris Tl 6

Wer ich bin?: Frank


Zum besseren Verständnis bitte mit den älteren Einträgen beginnen.

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